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Zu den Schmetterlingen
Zu den Schmetterlingen
Tag 104
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In „Zu den Schmetterlingen“ eröffnet Ri Meuser von Eschmar eine poetische Bildwelt, in der Mensch, Tier und Symbolik ineinander übergehen. Zwei weibliche Figuren stehen im Zentrum der Komposition. Sie wirken wie Begleiterinnen – vielleicht zwei Seiten derselben Seele – ruhig, offen und von einer leisen Innerlichkeit getragen.
Schmetterlinge, Vögel und fischartige Wesen umgeben die Figuren. Sie stehen für Verwandlung, Übergang und Verbindung zwischen sichtbarer und innerer Welt. Alles scheint in Bewegung, fast schwebend, ohne festen Boden, aber voller Harmonie.
Die Farbigkeit aus sanften Blautönen, warmem Ocker und Orange verbindet sich mit feinen Linien und transparenten Schichten. In der Mono-Sgraffito-Technik verschmelzen Zeichnung und Malerei zu einer Oberfläche, die lebendig und gewachsen wirkt.
„Zu den Schmetterlingen“ ist kein erzähltes Märchen, sondern ein stilles Bild über Veränderung, Vertrauen und das Loslassen. Ein Werk, das nicht festlegt, sondern Raum für eigene Gedanken und Empfindungen öffnet.